Willst du schneller bezahlt werden?
Facturo setzt deine IBAN und einen Zahlungs-QR-Code auf jede Rechnung. Deine Kunden scannen den Code, statt abzutippen.
Jetzt kostenlos startenJede IBAN enthält zwei Prüfziffern, die nach dem Modulo-97-Verfahren aus ISO 13616 aus dem Rest der Nummer berechnet werden. Unser Tool prüft die Länderkennung, die für dieses Land vorgeschriebene Länge und Struktur sowie diese Prüfziffern. Bei Ländern mit nationalen Prüfziffern (Italien, Frankreich, Spanien, Belgien und andere) werden auch diese mitkontrolliert. Die in der IBAN enthaltene Bankleitzahl wird anschließend im öffentlichen Bankverzeichnis nachgeschlagen, das liefert Bankname und BIC. Alles läuft auf unserem Server, nichts geht an eine Bank und nichts wird gespeichert.
Ob das Konto existiert und wem es gehört. Das weiß nur die kontoführende Bank. Seit 9. Oktober 2025 muss jede Bank im Euroraum bei jeder SEPA-Überweisung den Empfängernamen mit dem Konto abgleichen (Empfängerprüfung, Verification of Payee) und dich vor einer Abweichung warnen. Der Namensabgleich passiert also in deinem Online-Banking beim Überweisen. Dieses Tool fängt Tippfehler davor ab, zum Beispiel wenn du die IBAN eines Lieferanten von der Rechnung in dein Banking oder deine Buchhaltung überträgst.
Eine österreichische IBAN hat 20 Zeichen:
Deutsche IBANs haben 22 Zeichen (achtstellige Bankleitzahl, zehnstellige Kontonummer), Schweizer 21, italienische 27. Die Länderkennung am Anfang entscheidet, welche Struktur gilt. Deshalb scheitert schon ein falsches Präfix an der Prüfung.
Fast immer ein Tippfehler. Die häufigsten:
Rechnung an einen EU-Unternehmer? UID-Nummer prüfen →
Banknamen und BICs stammen aus den öffentlichen Bankverzeichnissen und können bei Fusionen und Umbenennungen hinterherhinken. Für die Richtigkeit der Daten wird keine Haftung übernommen.