Die FreeFinance-Alternative
ohne Jahresabo
facturo (facturo.at) ist ein Rechnungsprogramm aus Graz und die FreeFinance-Alternative für alle, die Rechnungen schreiben, aber keine Buchhaltungssoftware brauchen. Bis 3 Rechnungen im Monat sind kostenlos, bezahlte Abos sind monatlich kündbar. FreeFinance kostet für Rechnungen ab 25 EUR netto pro Monat, 12 Monate im Voraus bezahlt.
- Nur Rechnungen, keine Buchhaltung
- Kostenlos bis 3 Rechnungen pro Monat
- Starter ab 9 EUR, Pro ab 19 EUR pro Monat
Aktualisiert: September 2026
Kurz gesagt: facturo ist ein modernes Rechnungsprogramm aus Graz für Rechnungen, Angebote, Kostenvoranschläge und Mahnungen nach österreichischem UStG, bis zu 3 Rechnungen im Monat kostenlos und ohne Mindestlaufzeit. FreeFinance aus Schwechat ist eine vollständige Buchhaltungssoftware mit Einnahmen-Ausgaben-Rechnung oder doppelter Buchführung, Bankanbindung, UVA-Übermittlung an FinanzOnline und Registrierkassa. Rechnungen schreibst du dort erst mit dem Paket Plus um 25 EUR netto pro Monat, für 12 oder 36 Monate im Voraus bezahlt. Wenn du vor allem Rechnungen schreibst und die Buchhaltung deine Kanzlei macht, ist facturo die schlankere und günstigere Wahl; wenn du die Buchhaltung selbst im Programm führen willst, ist FreeFinance das breitere Produkt. (Stand: September 2026)
facturo ist ein unabhängiges Produkt und steht in keiner Verbindung zu FreeFinance oder der manubu gmbh. Alle Angaben auf dieser Seite sind reguläre Listenpreise, Stand September 2026; Quellen unter dem Preisvergleich.
Welche FreeFinance-Alternativen gibt es in Österreich?
Wer FreeFinance verlässt oder gar kein Buchhaltungsprogramm braucht, hat in Österreich mehrere Optionen. facturo ist die schlankste davon und reine Rechnungssoftware, die meisten anderen Programme inkludieren auch die Buchhaltung.
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| Programm | Herkunft | Fokus | Einstiegspreis (netto, Stand September 2026) | Mindestlaufzeit |
|---|---|---|---|---|
| facturo | Graz | Rechnungen, Angebote und Mahnungen, keine Buchhaltung | 0 EUR bis 3 Rechnungen/Monat, Starter 9 EUR/Monat jährlich abgerechnet | keine, jederzeit zum Periodenende kündbar |
| everbill | Wien | Rechnungen und Buchhaltung, Pakete für Agenturen und Warenwirtschaft | Rechnung 9,90 EUR/Monat monatlich (8,90 EUR bei 12, 7,90 EUR bei 24 Monaten), kein Gratis-Tarif | Preis je nach Laufzeit (1, 12 oder 24 Monate), Kündigungsfrist 7 Tage |
| ProSaldo.net | Wien | Buchhaltung und Fakturierung für EPU, UVA, Steuerberaterzugang | Basic 9 EUR/Monat jährlich abgerechnet (10 EUR monatlich), kein Gratis-Tarif | keine, Kündigungsfrist 1 Monat vor Ablauf der bezahlten Periode |
| Prokuro | Innsbruck | KI-Buchhaltung für EPU und Freelancer, BMD-Export | Premium 19,90 EUR/Monat, laut Preisseite für den Start angekündigt, kein Gratis-Tarif | keine, monatlich kündbar |
| buchfink | Tribuswinkel | Buchhaltung mit KI-Belegerkennung, UVA, Übergabe an die Kanzlei | Klein 15 EUR/Monat (18 EUR inkl. USt), kein Gratis-Tarif | keine, monatlich kündbar |
| sevdesk | Offenburg (Deutschland) | Rechnungen und Buchhaltung, Österreich wird unterstützt, Einstellungen laut eigener Hilfe auf Basis deutschen Steuerrechts | Rechnung 11,90 EUR/Monat monatlich (9,90 EUR bei 12, 8,90 EUR bei 24 Monaten), 3 Rechnungen/Monat gratis ohne Angebote | Preis je nach Laufzeit (1, 12 oder 24 Monate), Kündigungsfrist 14 Tage vor Vertragsende |
Preise laut den öffentlichen Angaben der Anbieter, reguläre Listenpreise ohne Einführungsrabatte, abgerufen am 9. September 2026. Die Links stehen bei den Quellen unter dem Preisvergleich. Den ausführlichen Vergleich mit sevdesk findest du auf der Seite sevdesk-Alternative Österreich.
FreeFinance vs. facturo: der Kernunterschied
FreeFinance
Buchhaltung aus Schwechat
FreeFinance gibt es seit 2010, entwickelt von der manubu gmbh in Schwechat, laut Impressum ein Unternehmen der RISE-Gruppe. Es ist eine vollständige Buchhaltungssoftware mit Einnahmen-Ausgaben-Rechnung oder doppelter Buchführung, Belegerkennung, Bankanbindung, UVA-Übermittlung an FinanzOnline und Registrierkassa nach RKSV. Rechnungen, Angebote und Mahnungen sind dort ein Modul namens Rechnungslegung, enthalten ab dem Paket Plus um 25 EUR netto pro Monat.
facturo
Rechnungen aus Graz
facturo kommt aus Graz und macht bewusst weniger als FreeFinance. Es gibt keine Buchhaltung und keine Bankanbindung, dafür Rechnungen, Angebote, Kostenvoranschläge und Mahnungen nach österreichischer Rechtslage. Kleinunternehmer-Hinweis und Reverse Charge für Bauleistungen stehen mit dem passenden Paragrafen auf der Rechnung, Teil- und Schlussrechnungen folgen der österreichischen Praxis am Bau. Du startest kostenlos und bleibst es bis 3 Rechnungen im Monat.
Was kostet FreeFinance, und was kostet facturo?
FreeFinance kostet für die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung regulär 12 EUR pro Monat netto im Paket Business, 25 EUR im Paket Plus und 35 EUR im Paket Premium, jeweils bei 12 Monaten Laufzeit (10, 22 und 32 EUR bei 36 Monaten). Rechnungen kannst du erst ab dem Tarif Plus schreiben. Die doppelte Buchführung kostet 22, 33 und 44 EUR. Den Gesamtbetrag zahlst du im Voraus, eine monatliche Zahlung gibt es nicht. facturo ist bis 3 Rechnungen im Monat kostenlos, Starter kostet 9 EUR, Pro 19 EUR pro Monat bei jährlicher Abrechnung, oder 12 und 25 EUR bei monatlicher Zahlung.
Alle Angaben Stand September 2026, reguläre Listenpreise ohne zeitlich begrenzte Aktionen. FreeFinance-Preise netto zzgl. 20 % USt laut freefinance.at; facturo-Preise laut facturo.at/preise.
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| facturo | FreeFinance | |
|---|---|---|
| Kostenloser Tarif | 3 Rechnungen/Monat, unbegrenzt Angebote & Kostenvoranschläge, 10 E-Mail-Versendungen/Monat, dauerhaft | Keinen. 30 Tage Testphase ohne Kreditkarte, danach Abo über 12 oder 36 Monate |
| Bis 10 Rechnungen/Monat | Starter: 9 EUR/Monat jährlich abgerechnet (108 EUR/Jahr), oder 12 EUR/Monat bei monatlicher Zahlung. Eigenes Logo, EPC-QR-Code, kein Branding | Plus: 25 EUR/Monat zzgl. USt bei 12 Monaten (300 EUR netto im Voraus), 22 EUR bei 36 Monaten. Das Paket Business (12 EUR) enthält keine Rechnungslegung |
| Angebote & Kostenvoranschläge | Kostenlos, unbegrenzt | Angebote im Modul Rechnungslegung, erst ab Paket Plus (25 EUR/Monat zzgl. USt) |
| Unbegrenzte Rechnungen | Pro: 19 EUR/Monat jährlich abgerechnet (228 EUR/Jahr), oder 25 EUR/Monat bei monatlicher Zahlung | Plus: 25 EUR/Monat zzgl. USt bei 12 Monaten, 22 EUR bei 36 Monaten |
| Mahnwesen | Alle drei Mahnstufen in Pro enthalten (ab 19 EUR/Monat, jährlich abgerechnet) | Drei Mahnstufen mit automatischem Mahnlauf, im Modul Rechnungslegung ab Plus |
| Teil- & Schlussrechnungen (Baupraxis Österreich) | Pro: Anzahlungs-, Teil- und Schlussrechnungen nach österreichischer Baupraxis | Laut Produktseiten Anzahlung, Teilzahlung und Schlusszahlung als Zahlungsmodalitäten einer Rechnung |
| Österreichische Rechtslage | Kleinunternehmer-Hinweis (§ 6 Abs. 1 Z 27 öUStG), Reverse Charge Bauleistungen (§ 19 Abs. 1a öUStG), Pflichtangaben nach § 11 öUStG | Österreichisches Produkt. Kleinunternehmerregelung per Einstellung, Reverse Charge als Buchung, UVA und Zusammenfassende Meldung direkt an FinanzOnline |
| Buchhaltung (Belege, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, Bankanbindung) | Nein, reine Rechnungssoftware | Ja, das ist das Kernprodukt. Einnahmen-Ausgaben-Rechnung oder doppelte Buchführung in jedem Paket, Bankanbindung ab Plus, Registrierkassa in Premium (in Plus als Zusatz um 11 EUR/Monat, dazu einmalig 119 EUR für die A-Trust-Signatur) |
| Mehrere Benutzer | Ein Benutzer in Free, Starter und Pro; bis zu 4 Benutzer im Team-Tarif (39 EUR/Monat jährlich abgerechnet) | Beliebig viele Benutzer kostenlos, mit Rollen und Berechtigungen |
| Zahlung & Vertragsbindung | Keine Mindestlaufzeit; monatlich oder jährlich, Verlängerung immer nur um die gewählte Abrechnungsperiode, jederzeit zum Periodenende kündbar | 12 oder 36 Monate, Gesamtbetrag im Voraus per Überweisung, keine monatliche Zahlung. Laut AGB (Punkt 5.2) keine Rückzahlung bei vorzeitiger Beendigung; das bezahlte Abo verlängert sich nicht automatisch, der Vertrag bleibt aber bestehen, bis du ihn im System kündigst |
Quellen: freefinance.at/preise, FreeFinance-AGB (Punkt 5, Vertragsdauer und Kündigung), FreeFinance-FAQ, FreeFinance-Impressum, FreeFinance: Alle Funktionen, FreeFinance-Hilfe: Rechnungslegung, FreeFinance: Rechnungsprogramm Österreich, facturo.at/preise. Weitere Alternativen: everbill.com/preise, prosaldo.net/preise, prokuro.at/preise, buchfink.at/preise, sevdesk.at/preise, sevdesk-AGB. Rechtsgrundlagen: WKO: Kleinunternehmerregelung, WKO: Übergang der Steuerschuld bei Bauleistungen. Abgerufen am 9. September 2026. Alle Markennamen gehören ihren jeweiligen Inhabern. facturo ist ein unabhängiges Produkt und steht in keiner Verbindung zu FreeFinance oder der manubu gmbh.
Ohne Kreditkarte, ohne Bindung.
Ist facturo genauso österreichisch wie FreeFinance?
Ja. Beide Programme kommen aus Österreich und rechnen mit österreichischem Recht, der Unterschied liegt im Zuschnitt. FreeFinance wird seit 2010 in Schwechat entwickelt und deckt die Buchhaltungsseite ab, von der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung oder doppelten Buchführung über UVA und Zusammenfassende Meldung direkt an FinanzOnline bis zur Registrierkassa nach RKSV und dem Export an BMD, RZL und DATEV. Die Kleinunternehmerregelung aktivierst du dort in den Einstellungen, Reverse Charge buchst du selbst.
facturo konzentriert sich auf die Rechnung selbst. Es setzt die Pflichtangaben nach § 11 öUStG um, formuliert den Kleinunternehmer-Hinweis nach § 6 Abs. 1 Z 27 öUStG und den Reverse-Charge-Text für Bauleistungen nach § 19 Abs. 1a öUStG und bildet Anzahlungs-, Teil- und Schlussrechnungen so ab, wie sie auf österreichischen Baustellen üblich sind. Was die Rechnung nicht braucht, etwa Belege, Bankkonto und Umsatzsteuervoranmeldung, bleibt bei deiner Kanzlei oder in einem Buchhaltungsprogramm. Mehr dazu in unseren Ratgebern zur Kleinunternehmerregelung, zur Reverse-Charge-Rechnung und zu Teil- und Schlussrechnung.
Monatlich zahlen, monatlich kündigen
Bei facturo gibt es keine Mindestlaufzeit. Du zahlst monatlich oder jährlich, das Abo verlängert sich immer nur um diese eine Abrechnungsperiode, und du kannst jederzeit zum Ende der laufenden Periode kündigen, ohne dir eine Frist im Kalender zu markieren. Der Free-Tarif bleibt dauerhaft kostenlos, eine Kreditkarte brauchst du zum Starten nicht.
FreeFinance gibt es nur im Abo über 12 oder 36 Monate, und den Gesamtbetrag zahlst du per Überweisung im Voraus, für das Paket Plus also 300 EUR netto fürs erste Jahr. Eine monatliche Zahlung gibt es laut Preisseite nicht. Laut den AGB (Punkt 5.2) bekommst du bei einer vorzeitigen Beendigung nichts zurück. Dafür verlängert sich das bezahlte Abo nicht automatisch, du bestellst es aktiv neu. Der Vertrag bleibt bestehen, bis du ihn im System kündigst. Bei facturo verlängert sich das Abo höchstens um die eine Abrechnungsperiode, die du selbst gewählt hast, und Pro kostet bei jährlicher Abrechnung 228 EUR im Jahr.
Für wen facturo, für wen FreeFinance?
Beide Programme sind gut, nur für unterschiedliche Aufgaben.
facturo passt zu dir, wenn
- du vor allem Rechnungen, Angebote und ab und zu eine Mahnung schreibst.
- Buchhaltung, Belege und Bankkonto deine Kanzlei erledigt und du schnell zur fertigen Rechnung willst.
- du Kleinunternehmer bist und der richtige Hinweis nach § 6 Abs. 1 Z 27 öUStG automatisch auf deiner Rechnung stehen soll.
- du am Bau arbeitest und Teil-/Schlussrechnungen sowie Reverse Charge nach österreichischer Praxis brauchst.
- du dauerhaft gratis starten und später monatlich zahlen willst, ohne 12 Monate im Voraus.
FreeFinance passt eher, wenn
- du deine Buchhaltung selbst führen willst, mit Belegerkennung, Bankanbindung, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung oder doppelter Buchführung und UVA direkt an FinanzOnline.
- du eine Registrierkassa nach RKSV im selben Programm brauchst.
- mehrere Leute im selben Konto arbeiten sollen, denn Benutzer kosten dort nichts extra.
- dir eine Vorauszahlung für 12 oder 36 Monate nichts ausmacht.
Häufige Fragen
Was kostet FreeFinance?
FreeFinance kostet für die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung regulär 12 EUR pro Monat netto im Paket Business, 25 EUR im Paket Plus und 35 EUR im Paket Premium, jeweils bei 12 Monaten Laufzeit. Bei 36 Monaten sind es 10, 22 und 32 EUR. Die doppelte Buchführung kostet 22, 33 und 44 EUR (19, 29 und 39 EUR bei 36 Monaten). Rechnungen, Angebote und Mahnungen sind erst ab Plus enthalten. Alle Preise verstehen sich zuzüglich 20 % USt, den Gesamtbetrag für die gewählte Laufzeit zahlst du im Voraus per Überweisung, eine monatliche Zahlung gibt es nicht. Einen dauerhaft kostenlosen Tarif gibt es nicht, nur 30 Tage Testphase ohne Kreditkarte. Reguläre Listenpreise laut freefinance.at/preise. (Stand: September 2026)
Wie lang ist die Mindestlaufzeit bei FreeFinance, und wie kündige ich?
Du schließt das Abo für 12 oder 36 Monate ab und zahlst den Gesamtbetrag im Voraus. Laut FreeFinance-AGB (Punkt 5.2) gibt es bei einer vorzeitigen Beendigung keine Rückzahlung. Eine Kündigungsfrist nennen die AGB nicht, denn das bezahlte Abo verlängert sich nicht automatisch, du musst es aktiv neu bestellen. Der Vertrag selbst bleibt aber bestehen, bis du ihn im System kündigst. Für die Kündigung verweist FreeFinance auf sein Support-Team. Bei facturo gibt es keine Mindestlaufzeit, du kündigst jederzeit zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode. (Stand: September 2026)
Ist facturo günstiger als FreeFinance?
Fürs Rechnungenschreiben ja. Bis 3 Rechnungen im Monat ist facturo kostenlos, bis 10 Rechnungen kostet Starter 9 EUR pro Monat bei jährlicher Abrechnung, unbegrenzte Rechnungen mit Mahnwesen kosten in Pro 19 EUR pro Monat (25 EUR bei monatlicher Zahlung). Bei FreeFinance brauchst du für Rechnungen das Paket Plus um 25 EUR pro Monat zuzüglich 20 % USt, also 300 EUR netto im Voraus fürs erste Jahr. Dafür bekommst du dort eine komplette Buchhaltung mit Bankanbindung dazu. Wer die ohnehin braucht, vergleicht FreeFinance besser mit einem anderen Buchhaltungsprogramm als mit facturo. (Stand: September 2026)
Welche FreeFinance-Alternativen gibt es in Österreich?
Aus Österreich kommen facturo (Graz), everbill (Wien), ProSaldo.net (Wien), Prokuro (Innsbruck) und buchfink (Tribuswinkel), dazu sevdesk aus Deutschland, das Österreich unterstützt. facturo ist reine Rechnungssoftware mit dauerhaft kostenlosem Einstieg, die anderen fünf führen auch die Buchhaltung. Die bezahlten Einstiegstarife liegen je nach Laufzeit zwischen rund 8 und 20 EUR netto pro Monat, facturo und sevdesk haben zusätzlich einen Gratis-Tarif. Die Details stehen in der Tabelle weiter oben. (Stand: September 2026)
Kann ich mit FreeFinance Business Rechnungen schreiben?
Nein. Das Paket Business um 12 EUR pro Monat netto enthält laut Preisseite die Einnahmen-Ausgaben-Buchhaltung, Belegerkennung, Finanzamtsmeldungen und Stammdaten, aber nicht das Modul Rechnungslegung. Angebote, Rechnungen, Gutschriften und Mahnungen gibt es erst ab dem Paket Plus um 25 EUR pro Monat netto bei 12 Monaten Laufzeit. Bei facturo schreibst du Rechnungen und Angebote schon im kostenlosen Tarif. (Stand: September 2026)
Ist FreeFinance kostenlos?
Nein. Trotz des Namens gibt es keinen dauerhaft kostenlosen Tarif, FreeFinance schreibt selbst, dass es die Buchhaltung dauerhaft gratis nicht anbieten kann. Du kannst 30 Tage kostenlos und ohne Kreditkarte testen, die Testphase läuft ohne automatisches Abo aus. Danach brauchst du ein Abo über 12 oder 36 Monate, im Voraus bezahlt. facturo hat einen dauerhaft kostenlosen Tarif mit 3 Rechnungen im Monat und unbegrenzt Angeboten. (Stand: September 2026)
Bin ich bei facturo an einen Vertrag gebunden?
Nein. facturo hat keine Mindestlaufzeit. Du zahlst monatlich oder jährlich, das Abo verlängert sich immer nur um diese eine Abrechnungsperiode, und du kannst jederzeit zum Ende der laufenden Periode kündigen, ohne Kündigungsfrist. Der Free-Tarif bleibt dauerhaft kostenlos, eine Kreditkarte brauchst du zum Start nicht. Bei FreeFinance zahlst du 12 oder 36 Monate im Voraus, und laut AGB bekommst du bei einer vorzeitigen Beendigung nichts zurück. (Stand: September 2026)
Wie wechsle ich von FreeFinance zu facturo?
Du legst ein kostenloses Konto an, hinterlegst deine Firmendaten, Kunden und Produkte und schreibst deine erste Rechnung, ohne Kreditkarte. Ein eigenes Logo gibt es ab Starter. Ein Datenimport ist nicht nötig, du legst bei facturo nur an, was du künftig brauchst. Plane den Wechsel zum Ende deiner bezahlten Laufzeit, denn bereits bezahlte Monate bekommst du laut FreeFinance-AGB nicht zurück. Exportiere vorher alle Rechnungen und Belege aus FreeFinance, laut FreeFinance-FAQ geht das als PDF, Excel oder CSV. Nach Ablauf des Abos hast du laut FAQ nur noch lesenden Zugriff, laut AGB (Punkt 5.1) eingeschränkt und befristet. In Österreich gilt für Rechnungen die 7-jährige Aufbewahrungspflicht (§ 132 BAO). Deine Buchhaltung wechselt nicht mit, die führst du weiter in einem Buchhaltungsprogramm oder bei deiner Kanzlei.
Kann facturo auch Buchhaltung wie FreeFinance?
Nein. facturo ist reine Rechnungssoftware für Rechnungen, Angebote, Kostenvoranschläge und Mahnungen. Es gibt keine Belegerfassung, keine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, keine Bankanbindung und keine UVA-Übermittlung an FinanzOnline. Wer das im selben Programm will, braucht ein Buchhaltungsprogramm wie FreeFinance. Das kann und will facturo nicht sein.
Ist facturo dauerhaft kostenlos?
Ja. Bis zu 3 Rechnungen pro Monat, unbegrenzt Angebote und Kostenvoranschläge und 10 E-Mail-Versendungen pro Monat bleiben dauerhaft gratis. Wer mehr braucht, nimmt Starter ab 9 EUR oder Pro ab 19 EUR pro Monat, jeweils jährlich abgerechnet. Alle Tarife findest du auf der Preisseite.
Probier es kostenlos aus
Du legst ein Konto an, schreibst deine erste Rechnung und vergleichst selbst. Du brauchst nur eine E-Mail-Adresse, und es läuft keine Testphase ab. Nach der ersten Rechnung weißt du, ob es passt.